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Tipp: Ob Katarakt, Glaukom oder Altersweitsichtigkeit – viele von unseren Augenproblemen haben ihre Ursachen in den Mustern unseres Faziensystems.
Eyebody - the Art of Integrating Eyes, Brain, Body - and Soul
Peter Grunwald trug bereits im Alter von drei Jahren eine Brille wegen Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Außerdem fing er an zu stottern, hatte eine schlechte Haltung und litt unter geringem Selbstvertrauen.
1984 begann er in Australien eine dreijährige Vollzeitausbildung zum Lehrer der F. M. Alexander-Technik mit dem Ziel, das Stottern und die schlechte Körperhaltung zu überwinden. Bei Abschluss der Ausbildung hatte sich sein Stottern ganz wesentlich verbessert, er hatte ein völlig neues Selbstverständnis von körperlichem und mentalem Gleichgewicht entwickelt und stark an Selbstwertgefühl gewonnen. In Deutschland bildete er sich 1990 bei der bekannten Sehlehrerin Dr. Janet Goodrich weiter. Binnen 18 Monaten war er in der Lage, seine -10,5 Dioptrien starke Brille aufzugeben.
Seine fundamentalen Entdeckungen der Beziehungen zwischen Augen-Arealen und Körper-Regionen folgten im Jahr 1992 und führten ihn zu noch größerer physischer und mentaler Klarheit. Mit regelmaesigem Forschen fand er spezifische emotionale Aspekte innerhalb der Augen und spritualle Qualitaeten, die das Integrieren von physischem, emotionalen, mentalem und spirituellen Sehen ganzheitlich ermeoglicht.
Peter arbeitet mit Sehdysfunktionen wie Kurz- und Weitsichtigkeit, Presbiopie, Astigmatismus, Schielen, Gruenem- und Grauen Star, Makular Degeneration, Glaskoerper- und Netzhautabloesungen, Fliegenden Muecken u. a. m. Derzeit erforscht er Faszienverbindungen zwischem Thalamus, den Innenohrkanaelen und den Augen.
Er entwickelte die nach ihm benannte Lern- und Ausbildungsmethode, er ist Author von Buechern ueber integriertes Sehen und Gesehen werden, und entwickelte eine besondere Eyebody Lochbrille zum trainieren von mentaler Praesenz verbunden mit Gehirn, Augen, Ohren und der physischen und emotionalen Koerperausrichtung.
Peter unterrichtet in privater Praxis, und leitet jährlich Seminare im deutsch-sprachigen Raum, sowie in Italien, Spanien, Japan, den U.S.A., Neuseeland, Australien und anderen englischsprachigen Ländern. Er lebt seit über 40 Jahren in Neuseeland.
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Wunderbar klar und sehr bereichernd. Herzlichen Dank!
WOW ! Vielen Dank,was fuer ein Geschenk! Wieder hoch interessant Peter Grunwald so klar und anschaulich von der funktionellen Anatomie zum Tor der Seele.
Dankeschön für das sehr interessante…Video,ich hab das alles nicht gewusst wie unser Körper. …funktioniert,sich stark,heilt….Dankeschön an alle.
sehr interessant. danke.
wo gibts denn die lochbrille mit der von Peter ermittelten lochgröße ?
Danke Peter und Nate für diese hilfreichen Informationen ! Ich besorge mir gleich mal ein Eyebody Brille und fange an zu üben!!!
Welch brillante neue Erkenntnisse! Faszinierend. Nathanaels geschickte und neugierige Fragen, die einen selbst berühren, Ein sehr lebendiger Beitrag, Vielen Dank den beiden.
Das klang nach einem sehr spannenden Thema! Doch trotz der vielen Worte bin ich leider nicht wirklich durchgedrungen….Fehlt mir Fachwissen? Vielleicht, wenn er mehr praktische Beispiele/Übungen gezeigt hätte? Auch die Verbindung mit der Homöopathie – er sprach es kurz an, hätte ich gerne gehört.
Sicher hat er noch ganz viel zu erzählen. Ich glaube, ihr müsst/solltet ihn noch einmal einladen!…?Ich würde mich freuen.
Ich mußte auch immer wieder an Dr. Christian Schubert denken. Sicher wäre das hochinteressant für ihn,- trifft es doch seine eigene Forschungsarbeit! Ich könnte mir einen Austausch zwischen den beiden einfach großartig vorstellen! Vielleicht könntet ihr sogar den Kontakt herstellen?
Ich habe noch eine Frage zu der Lochbrille. Ich weiß, dass es sie schon ewig gibt und zB in Indien von armen Leuten benutzt wurde. Ich selbst hatte vor langer Zeit eine zur Übung. Besteht denn ein Unterschied zwischen seiner und den „Anderen“?