vom 24.09.2026
bis 04.10.2026

Alle Interviews nochmal online
am 05. + 06.10.

Sprache ändern | change language

Bitte beachte – über den CC Button kannst du die Untertitel des jeweiligen Videos aktivieren

Deutsch
 
Englisch - mit AI übersetzt
 
Nahrungsergänzungsmittel von Eqology



Mineralien und Gewürze von Waldkraft. Erhalte 10% beim ersten Einkauf mit dem Code dynamis



Nahrungsergänzungsmittel von Biopure



Kolloid-Special:
10% Rabatt auf die gesamte erste Bestellung und das Kolloidbuch gratis dazu mit dem Code mathias-berner-2026

Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
Paradigmenwechsel in der evidenzbasierten Forschung - Der große Irrtum der Medizin
Medizinische Durchschnittswerte erzählen nicht automatisch die Geschichte eines einzelnen Menschen. Christian Schuberts integrative Einzelfallforschung verbindet fortlaufende Messungen mit der persönlichen Bedeutung von Alltagserlebnissen und eröffnet so einen differenzierteren Blick auf das Zusammenspiel von Psyche, Immunsystem und sozialem Leben.
Tipp: Christian Schubert macht anhand engmaschiger Alltagsdaten sichtbar, dass psychische und körperliche Reaktionen zeitlich verzögert und nicht linear verlaufen können.

bis 1981: Schule in München
*1981-1992: Studium der Medizin und der Psychologie in Innsbruck
*Ausbildung zum Ärztlichen Psychotherapeuten (psychodynamische Psychotherapie).
*1992-1995: Nach dem Studium wissenschaftliche Assistenz am Univ.-Institut für Med. Chemie und Biochemie Innsbruck
*seit 1995: Aufbau des Labors für Psychoneuroimmunologie (PNI) an der Univ.-Klinik für Med. Psychologie Innsbruck
*2005: Forschungsjahr an der University of California San Diego (UCSD), Department of Psychiatry.
*2013–2020: Vorstandsmitglied der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM)
*seit 2005: Leiter der Arbeitsgruppe für Psychoneuroimmunologie des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM)

Möchtest du unbegrenzt auf alle Interviews und Bonis zugreifen?

Sichere dir dein Kongresspaket

Ein ganz besonderer Online-Kongress, der den Herbst der Heilung einläutet zum Wohle jedes einzelnen Menschen und der Welt!

Sichere dir dieses besondere Kongresspaket und unterstütze damit dein Leben sowie unsere Arbeit.

Dein exklusiver Paketpreis jetzt noch vergünstigt:
128 EUR

Ratenzahlung: 4 x 35 EUR

Sozialpreis: 98 EUR

*Die Interviews stehen dir ab dem 24. September täglich zur Verfügung.

7 Kommentare

  1. Das ist alles wunderbar und ich kenne und schätze die Arbeiten von Christian Schubert über die Jahre sehr. Er bezieht sich bei diesem Studiendesign auf sein letztes Buch „Geometrie der Seele“. Er zeigt alle Ansätze und viele Beispiele- doch die Realität sieht anders aus: es ist nicht zu leisten was hier am einzelnen Patienten an Aufwand gezeigt und notwendig ist! Man stelle sich diese Zeitachse vor plus die psychotherapeutische Behandlung – an nur einem Patienten!!!
    Sicher müssen andere Wege gegangen werden, um diese aktuell desaströse Form der Behandlung von Patienten zu verändern, aber dieser Weg ist kein realistischer.
    Möglicherweise wäre ein Ansatz über mehr orthomolekulare Medizin und übergreifende Medizin, das wäre meiner Meinung nach ein Systemwechsel!

    1. Vielleicht wäre eine Hypnose, die den Cortisol-Zyklus wieder umkehren hilft, und die man als mp3 immer wieder anhören kann, eine pragmatische Lösung. Manchmal sind Lebenssituationen stressig, aus denen man nicht so einfach entkommen kann. Will damit sagen, die „Stress reduzieren/vermeiden“- Lösung ist keine, sehr wohl aber die paradoxe Reaktion des Immunsystems in Bezug auf Cortisol umkehren…Ich habe noch nicht ganz verstanden, warum der Körper das überhaupt macht: Aus Erschöpfung vermutlich, wenn das System überstrapaziert wurde? Gesunde Grenzen setzen können ist sicher auch ein großes Thema, auch ein gesellschaftliches. Da wäre generelle Psychoedukation wichtig.

    2. Das Buch „Geometrie der Seele“ von Prof. Dr. Christian Schubert sollte ich auch lesen.., habe etliche Interviews mit ihm verfolgt, u.a. mit Mathias Berner.
      Ich selber war über 40 Jahre in der Pflege tätig und habe den Paradigmenwechsel von Juliane Juchli-Pflege zur ökonomisierten Pflege miterleben müssen. Über Jahrzehnte prägte sie die Krankenpflege im deutschsprachigen Raum pflegefachlich und mit ganzheitlichem Verständnis des kranken Menschen, bis der finanzielle Aspekt so dominant wurde, der zum Paradigmenwechsel in der Pflege führte. Rückblickend fanden zwei Entwicklungen
      parallel statt, nämlich einerseits die Entwicklung der Pflege als Profession und – nicht zwangsläufig gegeneinander – die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Das war ein schleichender Prozess, der das gesamte Gesundheitssystem betraf und sich nicht von heute auf morgen vollzog. Es hat uns in der Pfege erschüttert!…
      Nun – wenn ich Dr. Schubert richtig verstanden habe – ist ein erneuter Paradigmenwechsel (des Goldstandards) in der Medizin angedacht… Die evidence-based-medicine wird sozusagen auf den Kopf gestellt, das Individuum soll wieder im Mittelpunkt stehen (wie bei Juliane Juchli seinerzeit in der Pflege), sein Lebenskontext im Alltag wird erforscht und ist ausschlaggebend für den therapeutischen Ansatz. Anhand der Studie einer 60 jährigen Frau mit Rheumat. Arthritis=Autoimmun-KH, wurde gezeigt, dass eine bisher für unheilbar gehaltene, systemische KH ausgeheilt ist. Sie hat nach der Therapie kein Rheuma mehr!!! Das wichtigste bei der Bewältigung von den Stressoren ist, die Sinnfindung für das eigene Leben zu priorisieren. Dies trifft wohl auf uns alle zu….?!
      Dr. Schubert äußerte im Interview, dass es etwa 50 Studien (mit den aufwendigen Urinproben, der Fragebögen-Auswertung, sowie der retrospektiven Aufzeichnungen darüber, was sich sozial ereignete -wie am Fallbeispiel Frau mit RA) bei unterschiedlichen Krankheitsdiagnosen bräuchte, um die Methode (Immuno-psycho-sozial) als Prozess der Therapie zufinden und damit zu arbeiten. Wenn damit bewiesen werden kann, dass es funktioniert, wird ein Paradigmenwechsel stattfinden. Sie – liebe Claudia – schreiben, „dass andere Wege gefunden werden müssen um diese aktuell desaströse Form der Behandlung von Patienten zu verändern“, und ebenso denken viele andere besorgte Menschen wie Sie, Gott sei Dank!

    3. Ich meine, wenn ein Mensch die Hoffnung hat, auf diesem Wege, den Prof. Schubart beschreibt, Besserung oder Gesundung zu bekommen, ist es lohnenswert, sich diese Mühe für 30 Tage plus Therapie zu machen. Auch wären die Langzeitkosten sehr reduziert. Solange wir Patienten nicht bereit sind uns deutlich mit einzubringen und nicht nur Pillen schlucken zu wollen, werden wir lange auf Veränderung warten. Bequemlichkeit ist m.E. der falsche Ratgeber.

  2. Vielen Dank für den Vortrag von Herrn Dr, Christian Schubert. Auch ohne einschlägige Fachkenntnisse meinerseits finde ich den thematischen und Denkhorizont seiner Vorträge immer wieder faszinierend. Vermutlich (und hoffentlich) werden die aufgeworfenen Fragestellungen und Erkenntnisse in der Zukunft relevanter werden, auch wenn es Widerstand gibt und es Zeit brauchen wird.

  3. Dankeschön für das interessante….Video,danke an alle die für eine offene,ehrlicher,lebenswerte….Gesundheit mitarbeiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert