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Atarangi Muru
Maori-Heilung: Uraltes Wissen, Weisheit, Geschichten und Heilwege in die Zukunft

Atarangi wurde im kleinen Küstendorf Ahipara geboren und gehört den Stämmen Ngati Kuri, Te Aupouri und Te Rarawa an. Ihr Name bedeutet übersetzt „Morgendämmerung“ (ata) und „Licht“ (rangi) und steht in der alten Sprache für „die Verwirklichung eigener Visionen“ (laut Naida Pou, die dieses Wissen überlieferte). Atarangis Motivation in ihrer Arbeit ist das Wachstum und die Unterstützung von Menschen durch spezifische Werkzeuge zur Selbstheilung. Ihre Leidenschaft für die Heilkunst wurde von ihren Ältesten entfacht, bei denen ihre Ausbildung schon früh begann, wie es zu jener Zeit für viele üblich war. Die traditionelle Methode, am Knie vieler Kuia (ältere Frauen) und Koroua (ältere Männer) zu lernen, prägte sie tief. Heute gibt sie diese Heilkunst an ihre Kinder, Enkel und ihre erweiterte biologische und spirituelle Familie weiter.

Als Heilerin, Lehrerin und Bewahrerin einer uralten Tradition hatte Atarangi das Glück, mit bemerkenswerten Menschen zusammenzuarbeiten, darunter:
- Papa Joe Delamere
- Manu Korewha
- Aunty Heni Phillips
- Whaea Skipper
um nur einige zu nennen. Die Fähigkeiten dieser Heiler waren beeindruckend, und ihre Weisheit tiefgründig, geprägt von einem reinen, allumfassenden und geerdeten Denken. Durch das Erlernen der Heilkunst gewann man nicht nur Wissen für sich selbst, sondern auch Klarheit für den eigenen Weg nach vorn.

Atarangi ist Lehrerin der folgenden Bereiche:

Mahi Raakau - Selbsthilfe / Selbstheilung:
Dies ist ein internationaler Zoom-Kurs, der am letzten Sonntag jedes Monats von 8:00 bis 10:00 Uhr (NZ-Zeit) stattfindet. Der Link hierfür ist auf ihrer Website zu finden:

Kawa Ariki - Die Göttin kehrt zurück:
Dies ist ein Workshop nur für Frauen, in dem man lernt, körperlich das „Mamae“ (den Schmerz) und „Paru“ (die Unreinheit) im Körper loszulassen. Du lernst, deine Kanäle zu öffnen, um tiefgreifend zu reinigen und Prozesse wie Selbstmangel, Selbstverurteilung und Selbstenttäuschung zu heilen. Du gehst mit einfachen, leicht anzuwendenden und wirksamen Werkzeugen nach Hause. Dieser 5-tägige Workshop wird weltweit angeboten, aber die besten Zeiten, daran teilzunehmen, sind, wenn er in Neuseeland stattfindet. Warum? Weil ihre Tanten am Rand alles überwachen und jeden mit unendlicher Liebe und erstaunlicher Gnade unterstützen.

Te Rongopae - Ein klarer, heller Horizont:
Dieser Workshop wird ausschließlich in Neuseeland auf Atarangis Stammesland im Roma Marae in Ahipara durchgeführt. Es ist ein intensiver 2-wöchiger Workshop, bei dem alle zusammen leben und lernen. Einige der Werkzeuge, die vermittelt werden, sind:

- Tiwawe - Bewegung der inneren Wasser
- Mahi Raakau - Selbsthilfe / Selbstheilung (mit einem Raakau oder einem speziellen Stock)
- Mahi aa pona - Gelenkstimulation / Gelenkbewegung
- Takahia te tinana - Arbeit am Körper

Man kommt ohne Wissen über das „Wie, Warum und Wann“ und geht mit einem Verständnis nach Hause, das man an seine Familie und Freunde weitergeben kann.

Lass Dich von all unseren Experten inspirieren!

Dr. Resie Moonen M.D.
Dr. Resie Moonen M.D.
Roswitha Stark
Roswitha Stark
Dr. Dietrich Klinghardt
Dr. Dietrich Klinghardt
Andreas N. Bjørndal
Andreas N. Bjørndal
Oliver Brünner
Oliver Brünner
Dr. h.c. Andreas Ludwig Kalcker
Dr. h.c. Andreas Ludwig Kalcker
Dr. Divya Chabra
Dr. Divya Chabra
Layena Bassols-Rheinfelder
Layena Bassols-Rheinfelder
Dr. (Ph.D.) Bruce Lipton
Dr. (Ph.D.) Bruce Lipton
Dr. Michal Yakir
Dr. Michal Yakir
Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
Dr. med. Dagmar Uecker
Dr. med. Dagmar Uecker
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Ariane Zappe
Ariane Zappe
Pater Anselm Grün
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Dieter Broers
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Dr. theol. Dr. phil. Annine van der Meer
Dr. theol. Dr. phil. Annine van der Meer
Prof. Dr. rer. nat. Gerald Hüther
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Thomas Stapper
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Petra Fürst
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Maria von Heyden
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Dr. med. Heinrich Zeeden
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Robert van der Touw
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ND Alize Timmerman & Rachel König L.ac.
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Enrico Thiele
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Roswitha Stark
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Thomas Stapper
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Petra Stam
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Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt
Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt
Dr. Chetna N. Shukla
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Nathanael Schwartz & Dr. Nicole Lenz
Nathanael Schwartz & Dr. Nicole Lenz
Dr. Rajan Sankaran
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Carola & Ravi Lage-Roy
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John Stuart Reid
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Dr. rer. nat. Torsten Pfitzer
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Uwe Pettenberg
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Luke Norland
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Anna Nguyen
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PD Dr. med. Michael Nehls
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Gabriela Nedoma
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Atarangi Muru
Atarangi Muru
Dr. Roger Morrison, MD & Nancy Herrick
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Dr. med. Matthias Meier
Dr. med. Matthias Meier
Prof. Dr. rer. nat. Dieter Lazik
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Dipl. Ing. Sylvio Lachmann
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Andreas Krüger
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Rachel Koenig, L.ac.
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Mario Kertscher
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Jennifer Murphy
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Dr. med. Klaus Roman Hör
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Dr. med. vet. Wilhelm Höfer
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Dr. Christopher Hobbs & Rainya Dann
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Prof. Dr. Dr. Albrecht Hempel
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Declan Hammond
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Florian Günther
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Dr. med. Friedrich Graf
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Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard
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Michael Wolfgang Geisler
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Bettina Flossmann
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Dr. Hartmut Fischer
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Dr. Nicola Coutinho
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Dr. Gabriel Cousens, MD
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Dr. Chandak Kavita
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Dr. med. Manuel Burzler
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Wolfgang Bischof
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Dr. med. Jean-Lionel Bagot
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*Die Interviews stehen dir ab dem 16. Oktober täglich zum Download bereit.

23 Antworten

  1. 324 / 5.000
    Thank you for this wonderful interview. It makes it so clear to me how far the Western world has strayed from the authentic being. They should take this teaching with them to the Western world.
    It helps everyone reconnect with themselves in respect and love, both now and in the outside world.
    Many thanks.

    1. Danke für dieses wunderbare Interview und die Weisheit und das Wissen das sich zeigen durfte. Wie gern hätte ich als junges Mädchen gelernt mit meinen weiblichen Energien und Organen richtig umzugehen.
      Vielen Dank

  2. Danke für das wunderschöne Erzählen/Interview. Dieses alte Wissen berührt die Seele tief und erinnert an frühere Zeiten. Die Mondin beobachte ich schon seit ein paar Jahren ujnd freue mich immer sehr über sie wenn sie voll zu sehen ist.

  3. Vielen lieben Dank, ich bin angefüllt mit guten Worten, mit guter Energie, mit neuen Wissen, dass sich mit alten wissen verbindet. Der Körper, ein verbundenes Instrument mit unserer Seele und den all umfassenden Energien.
    Danke für den Einblick in das Wissen um die weiblichen Zyklen und Rhythmen.
    Meine innere Kraft erfährt dadurch Stärkung und Heilung. Einen Teil der Kraft kann ich davon verteilen um den inneren Frieden zu nähren.
    Danke
    Cordula Tolkmit

  4. Wunderbares Gespräch. Vielen Dank! Diese tiefe Weisheit der Jahrhunderte ……allein schon das zuhören ist heilsam. Ich habe schon lange den Eindruck, dass in unserer westlichen sogennaten zivilisation viles völlig verschoben ist. Und solche Interviews sind wie Balsam. genau wie das Interview mit Rosina Sonnenschmid gestern. Vielen Dank

  5. Tief berührt von diesen beiden wundervollen Menschen die in einem Raum der Liebe uns daran erinnern , dass alles in uns liegt.
    Atarangi erinnert mich sehr an meine Großmutter eine Älteste meiner Familie.
    Sie legte mir als Kind einfache Ding in mein Herz die ich nie vergessen habe. Die Verbindung zu allem im Universum,

    Danke dir Nathanel für deine aufrichtigen Fragen .

    Danke euch.

  6. Danke für diese tiefen Einsichten in ein Wissen das wir vergessen haben. Es macht Mut und Freude, gleichzeitig ist es erschreckend wie
    weit wir in der westlichen Zivilisation vom wahren Heilsein abgekommen sind.

  7. Tiefen herzlichen Dank für Dein Sosein und Dein Teilen /Erzählen der Maori Kultur und Heilkunst. Auch an Nathael mit seiner Sensitivität und Gespür für die Dinge. Pure Seelennahrung für mich. Und in der Kirche:dachte ich auch später als Erwachsene: , Vater Gott“ ist von Egos vieler Mannsbilder erfunden worden. In meiner Wirklichkeit und in der natur ist das Göttliche weder männlich noch weiblich oder beides in einem! “
    Herzensgrüße
    Karin H. Wehner

  8. In den alten germanischen Kulturen war diese Fürsorge bei Neugeborenen durch Gesang im engen Stammkreis als Aufnahme in die Familiensippe allgegenwärtig. Auch die individuelle Behandlung durch spezifische Kräuter durch die Ältesten war normal. Wir tragen das Wissen alle in uns. Wir haben es nur vergessen und in unserem Schulalltag lernten wir das nicht und unsere Kinder leider auch nicht. Schön wieder wunderbare andere Kulturelle Heilwissen kennen lernen zu dürfen die unserem urgermanischen Wissen sehr ähnlich sind. Herzlichen Dank 💞und herzliche Grüße, Sieglinde 🌷

  9. Danke für dieses tiefsehende, weit in alte Zeiten zurückführende Gespräch. Es hat mich positiv erschüttert und berührt, wie und was die jungen Frauen und Männer gelehrt werden von den Ältesten.
    Ein Herzensdank an Kataringa für das Teilen dieses Wissens und an Nathanael für die Art und Weise des Fragens.
    Ich gehe mit dem Gehörten in den Schlaf und freue mich auf Träume.

  10. Danke für das spannende, tiefgründige Interview. Es hat mich sehr berührt und inspiriert. Es ist schön, wenn wir dieses Heilwissen wieder mehr und mehr in unser Leben aufnehmen, zumindest in kleinen Schritten..

  11. Thank you what a nice conversation wonderful explanation and in that way you touch our inner being and provide with deep soul insights.

  12. Wunderbar das solches Wissen in Kulturen noch vorhanden ist, und auch weiter gegeben wird. Wir sind gespannt auf das Neue und unser Erfahren, was wir waren, was wir bereits wussten und konnten.

  13. Danke an euch für das sehr berührende INTERVIEW. ICH KANN ES KAUM IN WORTE FASSEN,SO TIEF HAT ES MICH BERÜHERT.
    HABE SEHR AUFMERKSAM DEN WORTEN GELAUSCHT. NACH DEM HÖREN MUSSTE ICH SEHR WEINEN. ES TAT GUT. ETWAS IN MIR HATCES BEWEGT IN MEINEM HERZEN UND MEINER SEELE. DANACH STILLE. TIEFE DANKBARKEIT FÜR DIESEN RAUM.
    ALLES LIEBE ANKE AUS BERLIN

  14. Das ist so interessant und berührend. Eine Freude, solch hochkomplexe
    Denkweisen, nachvollziehbar vorgestellt zu bekommen. Mich interessiert speziell die Schilderung, als Muru Atarangi (bei Minute 27) zu dieser aussichtslos erscheinenden Steißlage-Geburt ins Krankenhaus herbeigezogen wurde. Da mußte ich sehr an Dr. Robert Melillo denken. Sein Ansatz der Einbeziehung frühkindlicher (Geburts)-reflexe in Zusammenhang mit Autismus und ADHS – sowie die Rolle dieser Reflexe bei unerklärlichen Stürzen alter Menschen, die mir selbst endlich, endlich Ansätze zur Erklärung, vielleicht auch Bewältigung verschafft hat. Da trifft uraltes Tradition-Wissen auf ganz, ganz neue wissenschaftliche Erkenntnisse, und beide sagen dasselbe.

  15. Hier fehlt meine „Sturz-Problematik“. Ich selbst falle mehrfach wöchentlich, ohne jede Ankündigung in bestimmten Situationen „wie vom Schlag getroffen“ hin. Auslösend ist offenbar mein Schulterblick beispielsweise durch ein seitlich vorbeifahrendes Auto, ein E-Roller. Null Schwindel. Alles erst in hohem Alter, erst mit 74.
    Und 20 Jahre nach deren Tod rekonstruiere ich in der Familiengeschichte: zwei meiner Tanten, versierte Radfahrer, sind mit dem Rad irgendwann „ohne Grund“ einfach umgefallen. So rätselhaft und schwer gestürzt, daß sie von einem Tag auf den anderen jegliches Radfahren beendeten.

  16. So lovely to hear about the cultural aspects in honouring the female cycles. Most cultures shun this and make a woman feel dirty and worthless. This is so empowering and healing. I wish western cultures could incorporate some of these traditions into the school system so that a young girl has a chance to take care of her body from an early age.

  17. Sooo schön. Allein das Zuhören ist so heilsam und tut gut. Danke für das Teilen dieser wunderbaren Kultur und dieser Rituale. Leider sind wir in unserer westlichen Zivilisation so weit weg vom eigentlichen Weg und von unserer Natur. Ich habe mir das Interview mit meiner Teenager Tochter angehört und wir haben es sehr genossen.

  18. Vielen Dank für dieses Interview. Es war so berührend und so tiefgehend, Atarangi Muru zuzuhören. Danke auch an dich, Nate.

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